Es handelt sich hierbei um eine Fehlstellung der Zehen mit einer Beugung der im Mittelgelenk und einer wechselnden Stellung im Grund- und Endgelenk.
Durch den Druck des Knochens unter der Haut kommt es zur Ausbildung von schmerzhaften Hornschwielen und zeitweilig entzündeteen Schleimbeuteln über den betroffenen Gelenken.
Die Hammerzehen sind oftmals kombiniert mit einer Ballenfehlstellung.
Bei der operativen Behandlung der Hammerzehe wird das Köpfchen des Grundgliedes entfernt. Die dann korrigierte Stellung wird durch einen Draht stabilisiert, der meist nach 2 bis 3 Wochen wieder entferent wird.
Abhängig von der Art der Fehlstellung (Krallenzehe/Klauenzehe) ist auch eine Korrektur am Endgelenk und am Grundgelenk erforderlich.
>>> Korrekturen von Hammerzehen
|
 |
|